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Schweriner Friedensbündnis


Schweriner Friedensbündnis

für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte


Wer heute von Frieden redet, darf über Kriege nicht schweigen! Wir sind offen für alle, die mit uns gemeinsam für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte eintreten wollen. Uns verbindet unser Engagement für den Frieden vor Ort und auf der Welt. Wir haben unterschiedliche Weltanschauungen, Nationalitäten und kommen aus verschiedenen Kulturen. Unsere Mitglieder eint die Befürchtung, dass sich aus den Krisenherden und Kriegen auf der Welt,wieder ein großer Krieg entwickeln wird.


Wir sehen die Zivilgesellschaft in der Pflicht, eine starke Friedensbewegung auf die Beine zu stellen wir fordern:

Nie wieder Krieg! Nirgendwo! Nicht in unserem Namen! Wir wollen keine Aufrüstung, keine Kriegseinsätze und keine Eskalationspolitik.



Friedensbündnis Schwerin                             Ortsgruppe Sammlungsbewegung Aufstehen Schwerin



1.9.2020 Weltfriedenstag

Das Schweriner Friedensbündnis lädt zum Weltfriedenstag am:


1. September 2020 ab 17 Uhr

am Südufer des Pfaffenteiches


zu einer Kundgebung ein. Unter dem Motto:


„Nie wieder Krieg! In die Zukunft investieren!“


erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein politisches und kulturelles Programm.


Am 1. September 1939 überfiel Hitlerdeutschland Polen und begann damit einen bestialischen Krieg, der unermessliches Leid über die Menschen brachte und über 60 Millionen Tote forderte.


75 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges ist das Gebot „Nie wieder Krieg!“ aktueller denn je. Ein Krieg heute wäre ein atomarer Krieg, der die Menschheit vernichtet und unsere Welt unbewohnbar macht.


Das Friedenbündnis fordert von der Bundesregierung:


  • Schluss mit Rüstungsexporten und Wettrüsten

  • Beendigung aller Auslandseinsätze deutscher Soldaten

  • Keine Erhöhung des Militäretats

  • Verzicht auf jede atomare Teilhabe, Beitritt zum UN – Atomwaffenverbotsvertrag

  • Abzug aller US-Streitkräfte aus Deutschland

  • Auflösung des Militärstützpunktes „Rammstein“

  • Verschrottung aller Atomwaffen auf deutschem Boden

  • Ächtung des Einsatzes von Kampfdrohnen

  • Verlängerung des „New Start“ Vertrages

  • Die eingesparten Mittel für Gesundheit, Bildung und Umwelt einsetzen


Die Krise unseres wirtschaftlichen Systems – verschärft durch Corona – darf nicht dazu führen, dass die Lasten wieder der kleine Steuerzahler trägt und Gewinner die Rüstungsindustrie ist. Die Mitglieder des Friedensbündnisses sind entsetzt über die US-Denkfabriken, die ernsthaft überlegen einen lokalen Atomkrieg in Europa auszulösen. Von daher mahnt das Bündnis eine deeskalierende Politik gegenüber Russland an.


Das Schweriner Friedensbündnis freut sich auf Ihre Teilnahme an der Kundgebung.


Aufruf


3.10.20 13.30 Uhr, Schwerin, Alter Garten, demokratischer Flohmarkt


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